Archiv 2016

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Dienstag 21. Juni '16


Aufnahmen mit Johannes Bauer (1954 – 2016)

 

johannes  bauerSWR2

Jazz Session

Sendedatum: 21.06.2016

Sendezeit: 21.03 – 22.00 Uhr

SWR2 Jazz Session: “My Favorite Discs”

Länge: 56’40“
Aufnahmen mit Johannes Bauer (1954 – 2016)

Autor / Moderator: Bert Noglik

 


Samstag 18. Juni '16  - jazzkeller 69 präsentiert - 19 Uhr:
Open Air Bühne Lohmühlenstraße / Ecke Kiefholzstraße
Jazz an der Lohmühle


Themroc 3

ThemrocRichard Koch – trumpet
Christian Reiner – vocal für Benjamin Weidekamp
Michael Griener – drums

Drei wohlerzogene junge Männer führen jahrelang tagein, tagaus ein bescheidenes, unauffälliges Leben als Jazzmusiker, bis sie sich eines Tages plötzlich zusammenrotten, um Ruhe und Ordnung für immer hinter sich zulassen.
Mit der entfesselten Urgewalt der Geknechteten nehmen sie ihr Schicksal in die eigene Hand und machen mit dem Jazz, was sie wollen, denn er ist zu alt und schwach, um sich zu wehren.
Einzig die kurzfristige Befriedigung ihres Spieltriebs ist es, was sie antreibt und sie schrecken nicht davor zurück, dem schamlos in aller Öffentlichkeit nachzugehen.
Mit archaischen Lauten, deren Sinn und zwingende Notwendigkeit sich auch dem Unbedarftesten zwangsläufig erschließt, suhlen sie sich im Morast der Jazzgeschichte, stets in der Hoffnung, ihn wieder in fruchtbaren Boden zu verwandeln.
THEMROC 3 macht klar, dass man manchmal aus der Haut fahren muss, um wachsen zu können.

michaelgriener.de

 

 

Lina AllemanoLina Allemano Europe Quartet

Lina Allemano – trumpet
Uli Kempendorff – reeds
Christian Weber – bass
Michael Griener – drums

Die kanadische Trompeterin wurde in Europa vor allem mit ihrem Free Jazz-Quartett „Lina Allemano Four“ bekannt – eine Band die in der Presse gern auch mal mit Ornette Colemans legendärem Quartett mit Don Cherry verglichen wird.
Die Vier erkunden unverbrauchtes akustisches Gelände, dem eine höchst vielschichtige Klangpalette zugrundeliegt.
Nicht Kompositionen und Konzepte stehen im Mittelpunkt, sondern eine spontane und kollektive Herangehensweise die auf den ausgereiften musikalischen Persönlichkeiten und mannigfaltigen handwerklichen Möglichkeiten der Bandmitglieder aufbaut.

Das Online-Magazin ‚Point of Departure‚ nennt Allemanoone of the most exciting new voices of the last few years‚.

linaallemano.com

 

 

Joe Sachse Foto: Gerd Adloff

Old Masters

Helmut „Joe“ Sachse – guitar, percussion
Günter „Baby“ Sommer – drums, percussion

Free Jazz in der DDR – Weltniveau im Überwachungsstaat” ist treffend eine Ausstellung der Brandenburgischen Landeszentrale für politische Bildung benannt.
Zu diesem Free Jazz auf höchstem Niveau und doch auch großer Originalität trugen wesentlich „Joe“ Sachse und Günter „Baby“ Sommer mit ihren unverwechselbaren Spielweisen bei.

Außerordentliche Virtuosität und größter Einfallsreichtum bestimmen nach wie vor ihr Spiel.
Diese beiden Altmeister haben nicht aufgehört, neue Klangmöglichkeiten auszuloten.
Doch das tun sie immer mit viel musikalischem Witz, ob nun „Joe“ Sachse die Hits von Jimi Hendrix oder den Beatles neu erfand oder Günter „Baby“ Sommer sein Drum Set mit Alltagsgegenständen und Materialien erweiterte, sind sie nur irgendwie betrommelbar.
Im Zusammenspiel der beiden Altmeister potenziert sich ihr kreativer musikalischer Humor sicherlich.

babysommer.com
helmut-joe-sachse.de

 

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Samstag 11. Juni '16 
HTW Campus Wilhelminenhofstraße, Schöneweide - Lange Nacht der Wissenschaften


~ 17 – 24 Uhr ~

Berlin Jazz Composers Orchestra JayJayBeCe

„Wenn ein Ensemble mehr ist als die Summe der Akteure, dann ist oft ein Chef mit Führungsqualitäten im Spiel. Fetzige Bläsersätze und knackige Rhythmen fegen Big Band Vorurteile swingend beiseite.“
~ Der Tagesspiegel

jayjaybece

Das Berlin Jazz Composers Orchestra JayJayBeCe – ein etwas griffigeres Kürzel für JugendJazzBandCharlottenburg – wurde 1987 von Christof Griese an der Musikschule Charlottenburg, jetzt City West von Berlin gegründet.

Das einzigartige Konzept – junge MusikerInnen spielen ausschließlich Kompositionen Berliner Komponisten – führte zu Einladungen auf Festivals und zu Wettbewerben in Berlin, London-Lewisham, Norwich, Cardiff, Eindhoven, Kopenhagen, Leipzig, Nürnberg, Bingen, Dresden, Mexiko-Stadt, Stuttgart und Hoofddorp.

Bei der Bundesbegegnung „Jugend jazzt“ gewann JayJayBeCe 2010 als einzige Big Band gleich zwei Preise: den renommierten Skoda Jazz Preis (mit Dozenten eigener Wahl) und den Sonderpreis der Union Deutscher Jazzmusiker für die Interpretation eines zeitgenössischen Werkes.
2014″ in Stuttgart wurde der Förderpreis des Landes Baden-Württemberg gewonnen.
Beim Meer Jazz Festival in Hoofddorp Harlemermeer NL konnte JayJayBeCe den International Big Band Concours 2012 als „First Class First Prize Winner“ und 2013 als „Top Class First Prize Winner“ beenden.
Im Mai 2014 wurde die Bigband dort „Top Class Second Prize Winner“.

Seit 1998 tritt JayJayBeCe monatlich in der Konzertreihe des Jazzkeller 69 e.V. auf. Diese regelmäßigen Konzerte tragen wesentlich zu den Erfolgen der Band bei.

HOLZ
Elli Sooß, Markus Mudrich – alto sax, Niko Zeidler, Patrick Hamacher – tenor sax / Jakob Sawal – bariton sax
BLECH
Tobias Knebel, Lisa-Marleen Buchholz, Johannes Deckenbach, Frederik Schröder – trumpets
Jan Ole Zabel, Garvin Brod, Laszlo Griese – trombone / Alicia Sayell – tuba
RHTYMUS
Kenneth Berkel – piano / Eric Weniger – guitar / Alex Will – bass / Johann Gottschling – drums

saxart.de

 

 

 


Sonntag 5. Juni '16


LATE NIGHT JAZZ: Jazz an der Lohmühle

Kulturradio RBB       23:04 – 00:00 Uhr

Am Mikrofon: Ulf Drechsel

Draußen und gratis werden ab 18. Juni in der romantischen Umgebung des Wagendorfes Lohmühle am Landwehrkanal in Berlin-Treptow wieder international anerkannte Berliner Solisten und Ensembles Musik zwischen moderner Folklore und zeitgenössischem Jazz vorstellen.

Im Gespräch stellt Wolf-Peter „Assi“ Glöde vom „Jazzkeller 69 e. V.“ das diesjährige, von ihm kuratierte Programm dieser Berliner Konzertreihe vor.

www.kulturradio.de

 


Samstag 4. Juni '16 
Open Air Bühne Lohmühlenstraße / Ecke Kiefholzstraße


Poesiefestival 2016: Poets corner       15:00 – 17:00

Es lesen:
Alexander Gumz, Brigitte Oleschinski, Katharina Schultens, Tzveta Sofronieva, Michael Speier, Charlotte Warsen

Moderation:
Aurélie Maurin

Musikalische Umrahmung:
Paul Schwingenschlögl – trumpet / Frank Szardenings – bariton + alto saxophon

poesiefestival.org

 


Samstag 4. Juni '16  - jazzkeller 69 präsentiert - 18 Uhr:
NoVilla   [Hasselwerderstr. 22, 12439 Berlin-Niederschöneweide]


Vernissage: We See Heaven Upside Down

sound & momentum

sound & momentumSusanna Hood – dance, vocal
Edith Steyer – alto sax, clarinet
Horst Nonnenmacher – bass
Adrian Krok – drums

Die in Brüssel lebende Tänzerin und Sängerin Susanna Hood und die Saxophonistin / Klarinettistin Edith Steyer aus Berlin lernten sich in London als temporäre Mitglieder des London Improvisers Orchestra kennen.
Sofort entstand die Idee, gemeinsam in einem improvisierten Kontext zu arbeiten und sich auch über die Grenzen hinweg auszutauschen.
Das vierköpfige Ensemble improvisiert mit Auslösern von Interaktionen. Welche Zeichen können oder müssen gegeben werden, um Interaktion zu bewirken?
Der Augen-Blick wird zum entscheidenden Moment, zum Auslöser, in dem das In-sich-Gefangensein des Individuums aufgelöst wird in dem Bedürfnis nach Verständigung und der Notwendigkeit zur Kommunikation.

 

In Zusammenarbeit mit moving poets Berlin GmbH.

 


Donnerstag 2. Juni '16    Einlass: 20:00  Beginn: 20:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Max Andrzejewski´s HÜTTE
and the Homegrown Organic Gospel Choir *Premiere*

Max Andrzejewski´s HÜTTE and the Homegrown Organic Gospel Choirspecial guest: Dorrey Lin Lyles – vocal

HÜTTE:
Johannes Schleiermacher – saxes
Tobias Hoffmann –guitar
Andreas Lang – bass
Max Andrzejewski – drums, composition

CHOIR:
Winnie Brückner, Tobias Christl, Marie Daniels, Lea W. Frey, Marcus Gartschok, Erik Leuthäuser, Zola Mennenöh, Friederike Merz, Stephen Moult, Dora Osterloh, Lena Sundermeyer, Laura Winkler

Endlich. Nach “HÜTTE und CHOR“ der neue Streich von Max Andrzejewski.
Der Teig geht auf. Jetzt sind es schon 12 Stimmen.
Die obere Knopfreihe explodiert. Dick geworden. Gospel?? Ja.
Gospel mit Freejazz und Buttersauce.
Es wird groß und herzzerreißend.

 


Sonntag 29. Mai '16    Einlass: 20:00  Beginn: 20:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Berlin Jazz Composers Orchestra JayJayBeCe

Letzte Vorbereitung auf die International Big Band Competition des Meer Jazz Festival in Hoofddorp Harlemermeer, NL.

„Wenn ein Ensemble mehr ist als die Summe der Akteure, dann ist oft ein Chef mit Führungsqualitäten im Spiel. Fetzige Bläsersätze und knackige Rhythmen fegen Big Band Vorurteile swingend beiseite.“
~ Der Tagesspiegel

jayjaybece

Das Berlin Jazz Composers Orchestra JayJayBeCe – ein etwas griffigeres Kürzel für JugendJazzBandCharlottenburg – wurde 1987 von Christof Griese an der Musikschule Charlottenburg, jetzt City West von Berlin gegründet.

Das einzigartige Konzept – junge MusikerInnen spielen ausschließlich Kompositionen Berliner Komponisten – führte zu Einladungen auf Festivals und zu Wettbewerben in Berlin, London-Lewisham, Norwich, Cardiff, Eindhoven, Kopenhagen, Leipzig, Nürnberg, Bingen, Dresden, Mexiko-Stadt, Stuttgart und Hoofddorp.

Bei der Bundesbegegnung „Jugend jazzt“ gewann JayJayBeCe 2010 als einzige Big Band gleich zwei Preise: den renommierten Skoda Jazz Preis (mit Dozenten eigener Wahl) und den Sonderpreis der Union Deutscher Jazzmusiker für die Interpretation eines zeitgenössischen Werkes.
2014″ in Stuttgart wurde der Förderpreis des Landes Baden-Württemberg gewonnen.
Beim Meer Jazz Festival in Hoofddorp Harlemermeer NL konnte JayJayBeCe den International Big Band Concours 2012 als „First Class First Prize Winner“ und 2013 als „Top Class First Prize Winner“ beenden.
Im Mai 2014 wurde die Bigband dort „Top Class Second Prize Winner“.

Seit 1998 tritt JayJayBeCe monatlich in der Konzertreihe des Jazzkeller 69 e.V. auf. Diese regelmäßigen Konzerte tragen wesentlich zu den Erfolgen der Band bei.

HOLZ
Elli Sooß, Markus Mudrich – alto sax, Niko Zeidler, Patrick Hamacher – tenor sax / Jakob Sawal – bariton sax
BLECH
Tobias Knebel, Lisa-Marleen Buchholz, Johannes Deckenbach, Frederik Schröder – trumpets
Jan Ole Zabel, Garvin Brod, Laszlo Griese – trombone / Alicia Sayell – tuba
RHTYMUS
Kenneth Berkel – piano / Eric Weniger – guitar / Alex Will – bass / Johann Gottschling – drums

saxart.de

 

 

 


Samstag 28. Mai '16    Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Colophony

John RoseJon Rose – violin
Meinrad Kneer – bass
Richard Scott – analogue modular synthesizer

Die spontanen Verflechtungen der Streicher mit der Elektronik und die Empfindsamkeit für Timbre und Form aller drei Künstler, erweckt eine Musik zum Leben, die einerseits akribisch das mikroskopische Leben einer Textur erkunden, oder spontan zwischen feinen Klangnuancen und rauen Kollisionen hin- und her springen kann.

 


Freitag 27. Mai '16    Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Bottom Orchestra „Songs Of Work“

Bottom OrchestraAlmut Kühne – voice
Uli Kempendorff – tenor sax, clarinet
Frank Gratkowski – alto sax, clarinet, bass clarinet
Marco von Orelli – trumpet
Lukas Briggen – trombone
Manuel Troller – guitar
Michael Wilhelmi – piano, synthesizer
Kaspar von Grünigen – bass, conception, composition 
Gregor Hilbe – drums
Miguel Ángel García Martín – perkussion
(Franziska Müller, Tobias Lambrecht – lyrics)

Worksong, Arbeiterlied, Industrial – die Arbeit und ihre Transformation durch Technologie hat als Thema und Klang breite Spuren in der (Musik)Geschichte hinterlassen.
Ausgehend von Rhythmus und Sprache unseres postindustrialisierten Arbeitsalltags spürt das Bottom Orchestra in den „Songs Of Work“ den Beziehungen von Mensch, Arbeit und Klang nach – und schaut dabei dem Kapitalismus genau ins neoliberale Maul.
Dabei wechselt das Ensemble lustvoll die Gänge zwischen solistischer Berufung und passgenauem Ensemblespiel, zwischen Feinmechanik und Grobmotorik, zwischen Harmonie und Dissonanz, zwischen Geräusch und Ton.

Das Bottom Orchestra wurde von Kaspar von Grünigen 2015 gegründet und ist neben einer sehr persönlichen Angelegenheit auch ein kollektiver Organismus: Es versammelt zehn MusikerInnen aus der Schweiz und Deutschland (Schwerpunkt Basel/Berlin), die neben- und miteinander weit verzweigte Aktivitäten pflegen.
Sie sind im Jazz, in der freien Improvisation oder in der zeitgenössischen Musik zuhause – oder überall zugleich.
Ohne Scheuklappen sucht sich das Bottom Orchestra einen Weg abseits ausgetrampelter Pfade – stets gemeinsam auf der Suche nach musikalisch fruchtbarem Boden.

kasparvongruenigen.com/bottom-orchestra

Die Tournee des BOTTOM ORCHESTRA wird gefördert durch:
Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia, Fondation Suisa, Migros Kulturprozent und C. & A. Kupper Stiftung.

  prohelvetiamigrosPrint

 



 

 

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