jazzkeller 69 e.V.

Archiv 2016

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Samstag 10. Dezember '16     19:00     Konzerthinweis
ROYAL   [Rotherstr. 1]


Konzert für Hannes

johannes_bauer

grid mesh

 


Samstag 10. Dezember '16 - jazzkeller 69 stellt vor - 21 Uhr:
SPORTCASINO K.-TUCHOLLA SPORTPLATZ


Das T.S.O. – Kult Tanz Kapelle

Weihnachtsstullenfest

Wir jagen unsere Gitarren durch altmodische Röhrenverstärker, verschärfen das mit zwei Schlagzeugen, beschimpfen unser Publikum, glauben an die Wiedergeburt des Rock’n’Roll – Lärm wird wieder zur Schönheit – & sind trotzdem keine langweilige Oldie-Band.

www.das-tso.de

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Freitag 9. Dezember '16    Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Spielvereinigung Sued feat. Hayden Chisholm

 

Hayden ChisholmHayden Chisholm – alto sax, composition, conductor

HOLZ
Simon Bodensiek – alto + soprano sax, flute, clarinet

Evgeny Ring– alto sax, flute, clarinet
Johannes Moritz – tenor sax, clarinet, bass clarinet
Sebastian Wehle – tenor sax, clarinet, bass clarinet
Florian Leuschner – tenor sax, bass clarinet, flute
Erik Robisch – bariton sax, bass clarinet

BLECH
Roland Heinze, Sebastian Haas, Konrad Schreiter, Tim Jäkel, Vincent Hahn – trumpet
Andreas Uhlmann, Matthias Hochmuth, Stephan Krause, Matthias Büttner, Antonia Hausmann, Julian Schließmeyer, Ludwig Kociok – trombone

RHYTHMUS
Florian Kästner – piano
Patrick Schanze– guitar
Philipp Rohmer – e-bass
Philipp Scholz – drums


Was für ein Sound! Keiner klingt wie HAYDEN CHISHOLM! Wer kann weicher spielen als dieser in Neuseeland geborene und hauptsächlich in Deutschland lebende Saxofonist?
Spielvereinigung Sued Und wer kann zugleich spannungsreicher spielen? Hayden Chisholms Altsaxophon singt Töne, die sich leise und biegsam in die ungewöhnlichsten Linien hinein schlängeln.
Raffiniert jongliert er dabei mit allerkleinsten Tonabständen – was eine knisternde Spannung schafft und dann doch wieder wohlige Schauer über die Haut jagt, weil die Töne so zart und vollendet sind.
Für diese ganz eigene Klangästhetik erhielt Chisholm 2013 den renommierten SWR-Jazzpreis.
Und Anfang 2015 wurde er zum „Improviser in Residence“ des renommierten Moerser Jazzfestivals gekürt.
Chisholm gehört zu den bemerkenswertesten jüngeren Spitzenjazzmusikern der aktuellen internationalen Szene.
Griechenland, Indien, Japan waren Stationen, bevor er Köln und Belgrad zu seinen Wahlheimaten machte, er hat Musik zu Installationen der Künstlerin Rebecca Horn komponiert, 2011 mit Nils Wograms Band Root 70 den BMW Jazz Award gewonnen und zuletzt eine 13-CD-Box in unterschiedlichsten Besetzungen jeweils mit Weltklasse-Partnern veröffentlicht.

Nun führt er die SPIELVEREINIGUNG SUED mit neuen, frischen Kompositionen für BigBand durch einige wenige Konzerte an ausgewählten Orten, an denen er mit der mitteldeutschen Bigband mit Kultstatus seine packende Musik von leiser, tiefgründiger Schönheit auf die Bühne bringt.

haydenchisholm.net
www.spielvereinigungsued.de

 


Donnerstag 8. Dezember '16    Einlass: 20:00  Beginn: 20:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Berlin Jazz Composers Orchestra JayJayBeCe

Leitung Christof Griese

„Wenn ein Ensemble mehr ist als die Summe der Akteure, dann ist oft ein Chef mit Führungsqualitäten im Spiel. Fetzige Bläsersätze und knackige Rhythmen fegen Big Band Vorurteile swingend beiseite.“
~ Der Tagesspiegel

jayjaybece

Das Berlin Jazz Composers Orchestra JayJayBeCe – ein etwas griffigeres Kürzel für JugendJazzBandCharlottenburg – wurde 1987 von Christof Griese an der Musikschule Charlottenburg, jetzt City West von Berlin gegründet.

Das einzigartige Konzept – junge MusikerInnen spielen ausschließlich Kompositionen Berliner Komponisten – führte zu Einladungen auf Festivals und zu Wettbewerben in Berlin, London-Lewisham, Norwich, Cardiff, Eindhoven, Kopenhagen, Leipzig, Nürnberg, Bingen, Dresden, Mexiko-Stadt, Stuttgart und Hoofddorp.

Bei der Bundesbegegnung „Jugend jazzt“ gewann JayJayBeCe 2010 als einzige Big Band gleich zwei Preise: den renommierten Skoda Jazz Preis (mit Dozenten eigener Wahl) und den Sonderpreis der Union Deutscher Jazzmusiker für die Interpretation eines zeitgenössischen Werkes.
2014″ in Stuttgart wurde der Förderpreis des Landes Baden-Württemberg gewonnen.
Beim Meer Jazz Festival in Hoofddorp Harlemermeer NL konnte JayJayBeCe den International Big Band Concours 2012 als „First Class First Prize Winner“ und 2013 als „Top Class First Prize Winner“ beenden.
Im Mai 2014 wurde die Bigband dort „Top Class Second Prize Winner“.

Seit 1998 tritt JayJayBeCe monatlich in der Konzertreihe des Jazzkeller 69 e.V. auf. Diese regelmäßigen Konzerte tragen wesentlich zu den Erfolgen der Band bei.

HOLZ
Elli Sooß, Adrien Liebermann – alto sax, Patrick Hamacher, Aaron Klenke – tenor sax / Anton Kowalski – bariton sax
BLECH
Tobias Knebel, Lisa-Marleen Buchholz, Jan Rolle, Frederik Schröder – trumpets
Matthieu Pérot, Laszlo Griese, Jan Ole Zabel, – trombone / Alicia Sayell – tuba
RHTYMUS
Kenneth Berkel – piano / Eric Weniger – guitar / Alex Will – bass / Johann Gottschling – drums

saxart.de

 

 

 


Dienstag 6. Dezember '16    Einlass: 20:00  Beginn: 20:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Aufsturz-Jam Freebop / No Standards

willi kellersdirected by Willi Kellers

guests:
Julie Sassoon – piano
Meinrad Kneer – bass

Backline: upright piano, PJB bass amp, fender guitar amp, sonor drum set, PA

Verlauf:

  • Gerold / aalby Svalesen / Kneer / Gödecke / Kellers / Kuchenbuch (v.l.n.r.)

    Johannes von Wrochem – guitar / Willy Springer – sopran sax / Christoph Riggert –bass / Martial Frenzel – drums

  • Reinhild – vocal / Lutz Kuchenbuch – tenor sax / Meinrad Kneer – bass / Oliver Köpke – drums
  • Heinz-Erich Gödecke – trombone / Friedemann Graef – tenor sax
  • Ulrike Schwarz –  alto sax, flute / Julie Sassoon –  piano / Leonardo Miranda – guitar
  • Nils Gerold – flute / Lutz Kuchenbuch – tenor sax / Chrisbian aalby Svalesen – trumpet / Julie Sassoon –  piano / Willi Kellers –drums
  • Johannes von Wrochem – guitar / Christoph Riggert –bass / Oliver Köpke – drums

Ende ca. 23:00 Uhr

Eintritt 5 € – Gilt als Getränkebon für Einsteiger bei Session

 

 


Freitag 2. Dezember '16    Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Haschi 65 – Led Zeppelin, Cream and other good old stuff

haschiAndreas Willers – guitar
Kalle Kalima – guitar
Martin Klingeberg – trumpet, vocal
Jan Roder – bass guitar
Christian Marien – drums

guest:
John Schröder – guitar, piano
Frank Paul Schubert – tenor + alto sax
Matthias Müller – trombone

Ich werde oft gefragt, wie ich zum Jazz gekommen bin. Wer Ende der 60er Jahre aufgewachsen ist, ist das mit Beatmusik. Von Rock ’n’ Roll und Blues entwickelten sich unsere Hörgewohnheiten zum Progressiv-Rock und Jazzrock. Als sich Mitte der 70er-Jahre die Popmusik immer breiter machte, blieb ich beim Jazz und freier Musik. Aus gegebenem Anlass möchten wir erinnern, wo unsere musikalischen Wurzel liegen. Es wird spannend, wie die Musiker heute mit diesen Wurzel umgehen. „Assi“Glöde

 


Freitag 25. November '16    Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Berliner Improvisationsorchester

STRINGS
Guilherme Rodrigues  – cello / Gerhard Übele – violin / Alison Blunt – violin / Dietrich Petzold – viola / Tristan Honsinger – vioce
WOOD
Manuel Miethe – soprano sax / Anna Kaluza – alto sax / Henrik Walsdorff – tenor sax / Robert Würz – baritone sax / Silke Eberhard – bass clarinet / Noel Taylor – clarinet, bass clarinet
BRASS
Abigail Sanders – french horn / Nikolaus Neuser – trumpet / Gerhard Gschlößl – trombone
RHYTHM
Hannes Buder – guitar / Niko Meinhold – piano / Klaus Kürvers, Horst Nonnenmacher, Ulf Mengersen / Yorgos Dimitriadis, Willi Kellers – drums 

Das Ber.I.O. orientiert sich an der vom „London Improvisers Orchestra“ praktizierten Arbeitsweise der „Conductions“.
Hier hat jeder Mitspieler mit Hilfe von Handzeichen die Möglichkeit die Leitung zu übernehmen und musikalische Strukturen aus dem Moment heraus zu gestalten.

Das Berliner Orchester initiierte die Berliner Saxophonistin Anna Kaluza nach der Rückkehr 2010 von einem einjährigen Auffenthalt in London.
Dabei ist das Berliner Modell keineswegs eine bloße Kopie.
Etwa halb so groß wie das L.I.O. hat es seinen Schwerpunkt weniger auf einheitlich orchestralem Klangkörper sondern auf individueller Entfaltung der Musiker.
So haben die einzelnen Mitglieder viel mehr Einfluß auf die Entfaltung des Klanges und der formalen Entwicklung, und dennoch besteht bei der durchschnittlichen Besetzung von etwa 20 Musikern die Möglichkeit eines orchestralen Klanges.

berlinimprovisersorchestra

 


Donnerstag 24. November '16  - jazzkeller 69 präsentiert - 19 Uhr:
NoVilla   [Hasselwerderstr. 22, 12439 Berlin-Niederschöneweide]


Schöneweider Herbstlese: „Zwischen Geschichte und September“

Gerd AdloffGerd Adloff – Lesung
Gottfried Rößler – Schlagzeug, Perkussion

„…gibt’s also noch, berlin-gedichte, cool, human, skeptisch, witz & grütze. Einmal von Mitte nach Spandau / und schon im Jetlag. Bin begeistert: Geschichte, Karpfen, Einer blickt noch durch / Mein Tierleben / Älter werden / Wenn einem Höhren und Sehen vergeht … Gratuliere! Und schön gemacht, das Buch, die Zeichnungen nervös und fein, passend!“
~ Otto Jägersberg

3. SCHÖNEWEIDER HERBSTLESE

 

 


Freitag 18. November '16    Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


BOAT (The Beaurau of Atomic Tourism) meet Gorilla Mask

 

 

boatBOAT

Jon Irabagon – saxes
Ingebrigt Haker Flaten – bass
Magnus Broo – trumpet
Hilmar Jensson – guitar
Jozef Dumoulin – fender rhodes
Teun Verbruggen – drums

Die Musiker um Drummer Teun Verbruggen verweben in freier Improvisation einzeln gespannte Fäden zu einem breiten Klangteppich, aus dem Sound wie Muster hervortreten.
Gleich einer unaufhaltsamen Maschinerie bewegt sich das Sextett vorwärts, der Klang verdichtet sich und dünnt sich aus, einmal kaum zu durchdringen, dann wieder seltsam filigran und schwebend.
Überlagerungen von Mustern und Auflösung von angedeuteten Strukturen bis ins beinahe Chaotische machen die Musik zu einer akustischen Herausforderung.
~ Jazzfest Saalfelden

 

 

gorilla maskGORILLA MASK

Peter van Huffel – saxes
Roland Fidezius – bass guitar
Rudi Fischerlehner – drums

Unbarmherzig und furchterregend streifen Gorilla Mask durch die Berliner Kieze und ihre Musik birst dabei vor archaisch wilder Energie.
Der kanadische Ausnahme-Saxophonist und Wahlberliner Peter van Huffel, Schlagzeuger Rudi Fischerlehner und Bassist Roland Fidezius haben alle Free Jazz, Punk und Metal in ihrer DNA, aber im Verlauf der Evolution haben diese Silberrücken die Grenzen ihrer genetischen Codierung weit hinter sich gelassen .
Ihre Musik ist schnell – sie ist wie Ebbe und Flut eines hellwachen Trios, das ganz genau weiß, was es will.
Ständige Ausweichmanöver sind ihr Metier! In dem Moment, indem sie Deine Füße unter Strom setzen, ziehen sie Dir darunter den Boden weg.
Aber – dieser Wahnsinn hat Methode, er folgt einem geheimen Plan, ja ist das Ergebnis einer unablässigen tätigen, äußerst intelligenten Kollektiv-Intelligenz von drei Virtuosen.

Van Huffel bläst ein machtvolles Alt-Saxophon: Man stelle sich den höhlentiefen Ton von Arthur Blythe überschrieben von dem innovativen, ausgefransten Experimental-Stil von David S. Ware – und dann hat man wenigstens den Schimmer einer Idee von van Huffels Stil.
Er surft auf der megahohen Schaumkrone einer aus frenetischem fuzz-wah-Bass und pickelhartem, punktgenauen Schlagzeug-Beat aufgerichteten hohen Welle, der höchsten, die man sich vorstellen kann.
Auf diese Weise kreieren Gorilla Mask komplexe vier oder fünf-dimensionale Sound-Spiralen – und sie kneifen Dich in die Rippen, während sie Achterbahn in Deinem und mit Deinem Gehirn fahren.
In dem Moment , wo die lustvolle Intensität von Gorilla Mask in Schmerz umzuschlagen droht, in eben dem Moment, wo man gerade im Begriff ist, um Gnade zu schreiben, etwa so: „Es ist gut – nicht mehr davon!“, ja in diesem Moment ist die unglaubliche Energie bereits unterwegs in ein auf keiner Karte verzeichnetes Universum.
~ Dave Wayne, übertragen und ergänzt von Reinhold Horn

 


Donnerstag 17. November '16    Einlass: 20:00  Beginn: 20:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Berlin Jazz Composers Orchestra JayJayBeCe

Leitung Christof Griese

„Wenn ein Ensemble mehr ist als die Summe der Akteure, dann ist oft ein Chef mit Führungsqualitäten im Spiel. Fetzige Bläsersätze und knackige Rhythmen fegen Big Band Vorurteile swingend beiseite.“
~ Der Tagesspiegel

jayjaybece

Das Berlin Jazz Composers Orchestra JayJayBeCe – ein etwas griffigeres Kürzel für JugendJazzBandCharlottenburg – wurde 1987 von Christof Griese an der Musikschule Charlottenburg, jetzt City West von Berlin gegründet.

Das einzigartige Konzept – junge MusikerInnen spielen ausschließlich Kompositionen Berliner Komponisten – führte zu Einladungen auf Festivals und zu Wettbewerben in Berlin, London-Lewisham, Norwich, Cardiff, Eindhoven, Kopenhagen, Leipzig, Nürnberg, Bingen, Dresden, Mexiko-Stadt, Stuttgart und Hoofddorp.

Bei der Bundesbegegnung „Jugend jazzt“ gewann JayJayBeCe 2010 als einzige Big Band gleich zwei Preise: den renommierten Skoda Jazz Preis (mit Dozenten eigener Wahl) und den Sonderpreis der Union Deutscher Jazzmusiker für die Interpretation eines zeitgenössischen Werkes.
2014″ in Stuttgart wurde der Förderpreis des Landes Baden-Württemberg gewonnen.
Beim Meer Jazz Festival in Hoofddorp Harlemermeer NL konnte JayJayBeCe den International Big Band Concours 2012 als „First Class First Prize Winner“ und 2013 als „Top Class First Prize Winner“ beenden.
Im Mai 2014 wurde die Bigband dort „Top Class Second Prize Winner“.

Seit 1998 tritt JayJayBeCe monatlich in der Konzertreihe des Jazzkeller 69 e.V. auf. Diese regelmäßigen Konzerte tragen wesentlich zu den Erfolgen der Band bei.

HOLZ
Elli Sooß, Adrien Liebermann – alto sax, Patrick Hamacher, Aaron Klenke – tenor sax / Anton Kowalski – bariton sax
BLECH
Tobias Knebel, Lisa-Marleen Buchholz, Jan Rolle, Frederik Schröder – trumpets
Matthieu Pérot, Laszlo Griese, Jan Ole Zabel, – trombone / Alicia Sayell – tuba
RHTYMUS
Kenneth Berkel – piano / Eric Weniger – guitar / Alex Will – bass / Johann Gottschling – drums

saxart.de

 

 

 



 

 

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