jazzkeller 69 e.V.

Archiv 2015

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Freitag 20. November '15    Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
Christuskirche   [Firlstraße 16, 12459 Berlin-Oberschöneweide]


Driving Mrs. Satan

DRIVING MRS. SATANClaudia Sorvillo – vocals
Giacomo Pedicini – bass
Antonio Esposito – drums
Valerio Middione – guitar

Drei italienischen Musiker haben Heavy Metal Songs im akustischen Indie Folk/Jazz/Pop Stil neu arrangiert.
Songs von Black Sabbath, Metallica, Iron Maiden und viele mehr … werden mit weiblichem Gesang, Kontrabass und akustischen Gitarren neu-interpretiert – “heavy metal made easier

drivingmrssatan.com

 

In Zusammenarbeit mit moving poets Berlin GmbH.

 


Donnerstag 19. November '15    Einlass: 20:00  Beginn: 20:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Berlin Jazz Composers Orchestra JayJayBeCe

„Wenn ein Ensemble mehr ist als die Summe der Akteure, dann ist oft ein Chef mit Führungsqualitäten im Spiel. Fetzige Bläsersätze und knackige Rhythmen fegen Big Band Vorurteile swingend beiseite.“
~ Der Tagesspiegel

jayjaybece

Das Berlin Jazz Composers Orchestra JayJayBeCe – ein etwas griffigeres Kürzel für JugendJazzBandCharlottenburg – wurde 1987 von Christof Griese an der Musikschule Charlottenburg, jetzt City West von Berlin gegründet.

Das einzigartige Konzept – junge MusikerInnen spielen ausschließlich Kompositionen Berliner Komponisten – führte zu Einladungen auf Festivals und zu Wettbewerben in Berlin, London-Lewisham, Norwich, Cardiff, Eindhoven, Kopenhagen, Leipzig, Nürnberg, Bingen, Dresden, Mexiko-Stadt, Stuttgart und Hoofddorp.

Bei der Bundesbegegnung „Jugend jazzt“ gewann JayJayBeCe 2010 als einzige Big Band gleich zwei Preise: den renommierten Skoda Jazz Preis (mit Dozenten eigener Wahl) und den Sonderpreis der Union Deutscher Jazzmusiker für die Interpretation eines zeitgenössischen Werkes.
2014″ in Stuttgart wurde der Förderpreis des Landes Baden-Württemberg gewonnen.
Beim Meer Jazz Festival in Hoofddorp Harlemermeer NL konnte JayJayBeCe den International Big Band Concours 2012 als „First Class First Prize Winner“ und 2013 als „Top Class First Prize Winner“ beenden.
Im Mai 2014 wurde die Bigband dort „Top Class Second Prize Winner“.

Seit 1998 tritt JayJayBeCe monatlich in der Konzertreihe des Jazzkeller 69 e.V. auf. Diese regelmäßigen Konzerte tragen wesentlich zu den Erfolgen der Band bei.

HOLZ
Elli Sooß, Markus Mudrich – alto sax, Niko Zeidler, Patrick Hamacher – tenor sax / Jakob Sawal – bariton sax
BLECH
Tobias Knebel, Lisa-Marleen Buchholz, Johannes Deckenbach, Frederik Schröder – trumpets
Jan Ole Zabel, Garvin Brod, Laszlo Griese – trombone / Alicia Sayell – tuba
RHTYMUS
Kenneth Berkel – piano / Eric Weniger – guitar / Alex Will – bass / Johann Gottschling – drums

Christof Griese – conducting

saxart.de

 

 


Freitag 13. November '15    Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Festival-Nachlese: Clayton Thomas / Peter Evans

 

 The Astronomical UnitThe Astronomical Unit

Matthias Müller – trombone
Clayton Thomas – bass
Christian Marien – drums

Das Trio formierte sich Ende 2007, als Clayton Thomas von Australien nach Berlin gezogen war.
Matthias Müller und Christian Marien blickten zu diesem Zeitpunkt schon auf eine langjährige Zusammenarbeit als Duo zurück.
Ausgehend von der im Duo erarbeiteten Dichte und Clayton Thomas’ charakteristischer Spielweise erarbeitete sich das Trio schnell eine eigenständige zeitgenössische Herangehensweise an improvisierte Musik: „The Astronomical Unit“ spielen Musik, die beinahe klingt als wäre sie komponiert.
Ihren freien Spielfluss lenken sie in Bahnen von formaler und struktureller Klarheit.
Man hört ihnen ihr Bewusstsein für amerikanische Freejazz- und europäische Improvisations-Traditionen an, doch versuchen „The Astronomical Unit“ sich unentwegt neu zu erfinden und gefundene musikalische Übereinkünfte zu hinterfragen.
Die Debüt-CD “Relativity” erschien im März 2010 auf dem Berliner Label Jazzwerkstatt, es folgte Ende 2013 “Super Earth” auf Gligg Records.

www.matthiasmueller.net

 

 
AMOK AMORAmok Amor

Peter Evans – trumpet
Petter Eldh – bass
Christian Lillinger – drums
Wanja Slavin – saxophone

Form und Struktur der Musik dieser Gruppe, sind immer mehr das Produkt der Umstände, als des Willens.
Es gibt Pläne und es gibt Kompositionen, aber alles wird mit einer Energie ausgeführt, die sich darauf konzentriert, dass sich die Musik schnell aus den vorhandenen Informationen entwickelt, um einen konstanten Flow aufrechtzuerhalten.
Bei diesem Prozess taucht immer etwas Neues, Andersartiges auf. Diese Musik wird dringend benötigt.
Amok Amor beschäftigt sich mit den Bedrohungen und Perspektiven der Musik in unserer heutigen Welt.
Die Musik ist aggressiv aber zugleich sanft. Die Welt wird sich verändern, aber diese Musik überlebt.
Amok Amour ist für diejenigen essentiell wichtig zu hören, die besorgt sind über die immer noch der Menschheit gegenüberstehenden Herausforderungen und sich fragen wo noch ein letzter Funken Hoffnung zu finden ist.

www.christian-lillinger.com
www.youtube.com

 


Donnerstag 12. November '15    Einlass: 20:00  Beginn: 20:30  -  jazzkeller 69 stellt vor AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Alfred 23 Harth Berlin Quartett

Alfred 23 Harth & Kazuhisa Uchihashi Alfred 23 Harth – bass clarinet, tenor sax, electronics
Kazuhisa Uchihashi – voice, electronic, guitar, daxophon
Clayton Thomas – bass
Fabrizio Spera – drums
spezial guest: Elliot Sharp – guitar

In den siebziger und achtziger Jahren gehörte Alfred 23 Harth zum Kern der experimentierfreudigen Frankfurter Jazzszene.
Dabei bezog der Saxofonist immer wieder Literatur und andere Kunstformen in seine Ästhetik mit ein.
Das Sogenannte Linksradikale Blasorchester, Duos mit Heiner Goebbels, Just Music, Vladimir Estragon, Cassiber – das sind nur einige wenige Projekte, an denen der Saxofonist Alfred 23 Harth über die Jahre hinweg beteiligt war und die internationale Improvisationsmusik mit entwickelte.

Seine Arbeit ist gekennzeichnet durch die Sprengung überlieferter Formen, ohne deshalb formlos zu sein.
In der Nachfolge des Bruitismus hat er im vergangenen Jahrzehnt Geräusche unterschiedlichster Provenienz und in reicher Fülle mehr und mehr als Material benützt, das der tonalen oder auch atonalen Musik „natürlicher“ Instrumente gleichrangig oder sogar vorherrschend eingesetzt wird.
Dabei nimmt er Anregungen des Free Jazz auf, geht aber weit darüber hinaus.

faustkultur.de
alfredharth.blogspot.de
www.flickr.com/photos/82745818@N00

http://www.elliottsharp.com

 


Dienstag 3. November '15    Einlass: 20:00  Beginn: 20:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Aufsturz-Jam Freebop / No Standards

directed by Willi Kellers

Lin-THeobald-Schubert©Jazzassi

opening guests: Grid Mesch
Frank Paul Schubert – saxes / Andreas Willers – guitar / Willi Kellers – drums

Session

Frank- Paul Schubert – alto sax
Rainer Theobald – tenor sax, piano
Hui-Chun Lin – cello

Ulli Christenn – trombone
Yorgos Dimitriadis – drums
Andreas Willers – guitar
Mat Bröde – pianoLIN-Chillemi-Kellers©Jazzassi

Hui-Chun Lin – cello
Dario Chillemi – acc guitar
Willi Kellers – drums

Rainer Theobald – tenor sax
Kara Li – vocal, Wasserglas
Philippe Garnoy – drums

Andreas Willers – guitar
Willi Kellers – drumsLi-Theobald-Carnoy©Jazzassi
Friedemann  Graef – sopran sax

Dario Chillemi – acc guitar
Frank- Paul Schubert – alto sax
Friedemann  Graef – sopran sax

Ulli Christenn – trombone
Hui-Chun Lin – cello

 

 


Sonntag 1. November '15    Einlass: 16:00   Beginn:16:30  Jazzkeller 69 stellt vor
NoVilla   [Hasselwerderstr. 22, 12439 Berlin-Niederschöneweide]


NY Bln-Duo

Birgitta Flick and Carol LiebowitzCarol Liebowitz – piano, voice
Birgitta Flick – tenor saxophone

Das Duo fügt den engen musikalischen Bindungen zwischen den beiden Städten eine weitere spannende Achse hinzu.
Die Beiden begegnen sich in der freien Improvisation und schaffen damit eine einzigartige, expressive Klangwelt.
Ebenso frei und improvisatorisch schlagen sie von dort aus den Bogen zur Musik des Great American Songbooks und Kompositionen von Lennie Tristano, Lee Konitz und anderen.
Nach ihrer initialen Begegnung in Berlin im Jahr 2010 setzten sie ihre musikalischen Zusammenarbeit im Winter 2014/2015 fort, während Birgitta als Stipendiatin des Berliner Senats in New York lebte.
An die intensive Zeit in New York schließen sich nun diesen Herbst Konzerte in Stockholm, wiederum New York und Berlin an.

Carol Liebowitz, Piano

Die New Yorker Pianistin und Sängerin Carol Liebowitz bringt einen außergewöhnlich expressiven und persönlichen Sound in den Jazz.
Zunächst studierte sie an der High School of Performing Arts (New York City) und der NYU (New York University) das Repertoire der klassischen Musik bevor sie sich der Improvisation zuwandte und begann, bei Connie Crothers zu studieren.
Andere einflussreiche Lehrer waren für sie Sal Mosca, Jay Clayton und Sheila Jordan.
www.carolliebowitz.com

 

Birgitta Flick, Tenorsaxophon

Birgitta Flick, lebt in Berlin. Saxophonstudium am Jazz-Institut Berlin (UdK) und am Royal College of Music, Stockholm.
Aktuelle Projekte sind neben dem Duo mit Carol Liebowitz ihr Berliner Quartett mit Andreas Schmidt, Andreas Edelmann und Max Andrzejewski und die deutsch-skandinavische Band Flickstick, mit der sie 2012 den Jazz Baltica Förderpreis gewann.
Auch spielt sie u.a. im Nico Lohmann Quintett und im German Women’s Jazz Orchestra.
2011/2012 wurde sie für die Verwirklichung eines Forschungs- und Kompositionsprojektes im Bereich der traditionellen schwedischen Musik durch das einjährige Elsa-Neumann-Stipendium des Landes Berlin gefördert.
Ein Stipendium des Berliner Senats ermöglichte Birgitta im Winter 2014/15 einen dreimonatigen Studienaufenthalt in New York City für private Studien bei der Pianistin Connie Crothers.
www.birgittaflick.com

 

In Zusammenarbeit mit moving poets Berlin GmbH.

 


Freitag 30. Oktober '15    Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Trumpet Summit

 

Amir ElSaffarAmir ElSaffar Trio

Amir ElSaffar – trumpet, santur, voice
Yorgos Dimitriades – drums, perkussion
Paul Schwingenschlögl – trumpet, fluegelhorn

Der amerikanische Trompeter Amir ElSaffar ist ein Virtuose auf seinem Instrument.
Geschickt verbindet er arabische Musik, besonders die Skalen der sogenannten Maquam-Musik, mit modernem Jazz.
Bei großen Festivals wie dem Newport Jazzfestival beeindruckte er die Kritiker und das Publikum durch seine verblüffende Vierteltontechnik auf der Trompete.
Er beherrscht auch die Santur, eine Art persisches Hackbrett, und ist ein begnadeter Sänger.

Gemeinsam mit dem österreichischen Trompeter Paul Schwingenschlögl trat er im April 2014 in New York beim Ultima Festival auf.
Schwingenschlögl spielte in seiner Karriere mit vielen bedeutenden Jazzmusikern wie Gil Evans, Lew Soloff, Johannes Bauer, Uli Gumpert, Joachim Kühn, Zam Johnson und Jean-Jacques Avenel, aber auch mit Rockmusikern wie Blixa Bargeld, Ronnie Rocket und Mitch Ryder.
Außerdem gab er Konzerte mit indischen und afrikanischen Musikern. Konzerttourneen führten ihn bis nach Usbekistan, Indien und die USA.
Die beiden Musiker werden von Yorgos Dimitriades an Schlagzeug und Percussion begleitet.

amirelsaffar.com

 

Themroc Themroc 3

Richard Koch – trumpet
Benjamin Weidekamp – reeds
Michael Griener – drums

Drei wohlerzogene junge Männer führen jahrelang tagein, tagaus ein bescheidenes, unauffälliges Leben als Jazzmusiker, bis sie sich eines Tages plötzlich zusammenrotten, um Ruhe und Ordnung für immer hinter sich zulassen.
Mit der entfesselten Urgewalt der Geknechteten nehmen sie ihr Schicksal in die eigene Hand und machen mit dem Jazz, was sie wollen, denn er ist zu alt und schwach, um sich zu wehren.
Einzig die kurzfristige Befriedigung ihres Spieltriebs ist es, was sie antreibt und sie schrecken nicht davor zurück, dem schamlos in aller Öffentlichkeit nachzugehen.
Mit archaischen Lauten, deren Sinn und zwingende Notwendigkeit sich auch dem Unbedarftesten zwangsläufig erschließt, suhlen sie sich im Morast der Jazzgeschichte, stets in der Hoffnung, ihn wieder in fruchtbaren Boden zu verwandeln.
THEMROC 3 macht klar, dass man manchmal aus der Haut fahren muss, um wachsen zu können.

michaelgriener.de/themroc3

 


Sonntag 25. Oktober '15    Einlass: 20:00  Beginn: 20:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
NoVilla   [Hasselwerderstr. 22, 12439 Berlin-Niederschöneweide]


Autumn Dreams       (Premiere)

Brina VogelnikBrina Vogelnik – vocals
Luka Ropret – guitar
Antonis Anissegos – piano
Steve Heather – drums

(Mit Unterstützung der Slowenischen Botschaft in Berlin.)

Brina Vogelnik ist Sängerin, Musikerin, Puppenspielerin und Videokünstlerin, die vor allem durch ihre neuen Interpretationen slowenischer Volkslieder bekannt wurde.
Ihre Stimme ist klar und sauber, teilweise nostalgisch und sanft, dann wieder freudig und flatterhaft.

„Frühlingstraum“ heißt das Projekt mit eigenen Songs, das sie gemeinsam mit dem Multiinstrumentalisten Janez Dovc in Slowenien erarbeitete und 2014 auf CD veröffentlichte (janezdovc.com).
Im Oktober sind Brina Vogelnik und Luka Ropret „Artist in Residence“ in Berlin des Slowenischen Kulturministeriums und entwickeln das Projekt „Frühlingstraum“ weiter zu „Herbstträume„.
Es geht um die Auseinandersetzung mit experimentellem Jazz, der innerhalb der musikalischen Strukturen der Songs seinen Platz findet.
Einige Songs werden ins Deutsche bzw. Englische übertragen und in Zusammenarbeit mit den in Berlin lebenden Musikern arrangiert und neue Kompositionen aus der Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen musikalischen Genres entstehen.
www.brina-slovenia.net

 

In Zusammenarbeit mit moving poets Berlin GmbH.

 

 


Freitag 23. Oktober '15    Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


DK – GER Jazz Excange

supported by:

 

 

Musik för hemlösaMusik för Hemløsa

Signe Emmeluth – saxes
Michala Østergaard-Nielsen- drums
Björn Petersson – bass

Das Trio überzeugen das Publikum mit einer charakteristischen Mischung aus fröhlichen Melodien und explosiver Ausdrucksstärke – mit schier unendlicher und vor allem ansteckender Energie geht die Musik der dänisch-schwedischen Combo nicht nur in die Ohren sondern auch in die Beine.
Die Kompositionen sind einfach und schnörkellos, was wiederum Raum für freie Improvisation gibt.
Mit dieser dynamischen Mischung hat das Trio bereits den Nachwuchswettbewerb Ung Jazz 2014 gewonnen.
jazzhouse.dk/jazzklub/musik-för Hemløsa

 

GABRIEL COBURGERGabriel Coburgers Pocket Band 

Gabriel Coburger – sopran + tenor sax, flute
John Schröder – piano
Andy Lang – bass
Christian Lillinger – drums

Die Pocket Band spielt experimentierfreudigen, modernen Jazz mit Anleihen aus der Weltmusik.
Melodiös getragene, nahezu lyrische Passagen wechseln sich mit dynamischen, avantgardistischen Elementen aus dem Free Jazz ab, langweilig wird es garantiert nicht.
Der Hamburger Gabriel Coburger gehört zu den tonangebenden Musikern der Hansestadt, auch als Produzent und Musikunternehmer hat er sich einen Namen gemacht.
Der 48-jährige Saxofonist hat u.a. mit John Abercrombie, Joe Chambers und Maria Schneider zusammengearbeitet und ist fester Bestandteil der NDR-Bigband.
Ebenfalls Teil der Gabriel Coburger Band ist John Schröder.
Nicht weniger als vier Instrumente – Gitarre, Bass, Schlagzeug und Klavier – beherrscht das explosive Multitalent. In der Vergangenheit hat er mit Musikern wie Randy Brecker und Joe Lovano zusammen gespielt.
www.gabrielcoburger.de

jazzdanmark.dk
www.goethe.de/14595190v.htm

 


Montag 19. Oktober '15    Einlass: 20:00  Beginn: 20:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
NoVilla   [Hasselwerderstr. 22, 12439 Berlin-Niederschöneweide]


Generation Trio feat. Oliver Lake

oliver lakeOliver Lake – saxophone, flute
Joe Fonda – bass
Emil Gross – drums
Michael J. Stevens – piano

Oliver Lake, eine Saxofon-Legende (u.a. Gründungsmitglied des World Saxophone Quartet), ein stilistischer Tausendsassa und seit den späten 60ern umtriebig in verschiedensten Projekten unterwegs!
Sein Spiel erinnert an eine intensive und virtuose Mischung aus Eric Dolphy und Maceo Parker, er kann aber auch auf R&B- und Reggea-orientierte Produktionen zurückblicken.

Mit dabei ist das Generations Trio: Zwei äußerst ausgefuchste US-Cracks treffen auf einen quirligen Jungspund.
Bassist Joe Fonda (Anthony Braxton, Billy Bang, Roy Campbell) und Pianist Michael J. Stevens gehören auch nach fast 30 Jahren Zusammenspiels zum Besten, was der zeitgenössische Jazz zu bieten hat.
Die Liste der Jazzgrößen mit denen sie auf der Bühne standen würde hier den Platz sprengen.
Zusammen mit dem Österreicher Emil Gross, der geboren wurde als Fonda / Stevens schon ein paar Jahre zusammen jazzten, ergibt sich ein Stilmix zwischen Jazz, Avantgarde, Funk, Reggea und Rock – changierend zwischen freien und komponierten Strukturen.

trio-generations.html

Karten im Vorverkauf: nur bei unseren Veranstaltungen erhältlich!
12 €, ermäßigt 9 €, Restkarten Abendkasse 15 €.

 

In Zusammenarbeit mit moving poets Berlin GmbH.

 



 

 

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