Archiv 2014

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Mittwoch 31. Dezember '14




xmasquartet

Allen Freunden des Jazzkeller 69 e.V. ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins jazzige Jahr 2015.

Durch Mitgliedschaft in unserem Verein erhöhen sich unsere Eigenmittel und sichern die kontinuierliche Fortsetzung unserer Veranstaltungen.

Unterstützt die Berliner Jazz-Szene! Werdet Mitglieder im Jazzkeller 69 e.V.!

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Freitag 26. Dezember '14    Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Das Kondensat

Gebhard Ullmann – soprano, tenor sax, sampler, looper
Oli Potratz – bass, analog effects
Eric Schäfer – drums, electronics

Das Berliner Trio “DAS KONDENSAT ”  kreiert mit elektroakustischem Set-Up eine Klangwelt, die sich sowohl in rhythmischem Minimalismus und songorientierter Melodiosität als auch in Noise und abstrakten Soundscapes ausdrückt.
Die drei Musiker sind international gefragt als Klangforscher auf dem Grenzgebiet von Jazz und Neuer Musik.    www.gebhard-ullmann.com

 

 


Mittwoch 17. Dezember '14    Einlass: 20:00  Beginn: 20:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


I am three

Sisilke eberhardlke Eberhard – alto sax
Nikolaus Neuser – trumpet
Christian Marien – drums

„Mit anderen Worten: ich bin drei.“
Mit diesen Worten beginnt Charles Mingus seine Autobiographie.
Das Trio der Berliner Musiker Silke Eberhard, Christian Marien und Nikolaus Neuser widmet sich der Musik Charles Mingus` und kann durch die reduzierte Besetzung, die bewusst auf den Bass verzichtet, die Essenz und Kraft der Kompositionen herausarbeiten.
Mingus Oh Yeah!
silkeeberhard.com

 


Mittwoch 17. Dezember '14


Wir trauern um Martin Linzer.

In der Jazzszene war er als Mitorganisator der Konzertreihe „Jazz in der Kammer“ bekannt.

Der Theaterkritiker Martin Linzer ist tot. Wie jetzt bekannt wurde starb er am vergangenen Samstag im Alter von 83 Jahren in Berlin.

Martin Linzer galt als einer der besten Kenner des DDR- und Gegenwartstheaters.
Mit Neugierde und Wachheit begleitete er über Jahrzehnte das Bühnengeschehen mit genauem, dramaturgischem Blick.

Linzer studierte Theaterwissenschaften an der Berliner Humboldt Universität und war danach Redakteur für die Fachzeitschrift Theater der Zeit.
In den 1960er Jahren arbeitete er als Dramaturg am Deutschen Theater Berlin, kehrte später zur Zeitschrift „Theater der Zeit“ zurück, auch als Chefredakteur und blieb ihr bis zuletzt als Autor verbunden.

de.wikipedia.org/wiki/Martin_Linzer

 


Sonntag 14. Dezember '14    Einlass: 16:00   Beginn:16:30  Jazzkeller 69 stellt vor
NoVilla   [Hasselwerderstr. 22, 12439 Berlin-Niederschöneweide]


Record Release Tour
Stills and Stories

georg gräweGeorg Gräwe – piano

Der Pianist / Komponist aus Bochum hat sich Ende der 1970er Jahre mit seinem Quintett, sowie mit seinem GrubenKlangOrchester in den 1980er Jahren einen Namen gemacht.
Heute ist er eine feste Größe auf der internationalen Improvisationsszene, außerdem komponiert er Kammer-/Orchestermusik und Opern.
Georg Gräwe, der sowohl als Komponist als auch als Iimprovisator zu den besten Europas zählt, hat schon lange seine unverwechselbare Sprache und Identität gefunden.
Wie kaum ein anderer europäischer Musiker hat er sich mit der afro-amerikanischen Tradition des Klavierspiels im Jazz auseinandergesetzt.

Schlag-nach-bei-Schoenberg-und-Coltrane

 


Samstag 13. Dezember '14  - jazzkeller 69 stellt vor - 18 Uhr:
Kaisersteg in Schöneweide   [12459 Berlin-Köpenick]


Werden Sie eine LichtGestalt!

Lichtgestalten
Am 13. Dezember werden der Stadtplatz und der Kaisersteg in Schöneweide von Hunderten Lichtern illuminiert. Menschen aus allen Richtungen des Stadtteils werden dorthin strömen und mit ihrem Licht an diesem Spektakel teilnehmen.

Höhepunkt ist eine Liveshow aus Musik, Stimme, Klang, Lichtmalerei und Video, die über mehrere Projektoren ausgestrahlt und den Platz am Kaisersteg in eine Lichtbühne verwandeln wird.

Machen Sie mit, schließen Sie sich den wandelnden LichtGestalten von Schöneweide an, werden Sie Teil dieser großartigen Lichtshow!

Ob Kerze, Taschenlampe, Laterne oder Handy, jede Lichtquelle kann dafür genutzt werden.

Programm

17.00 Uhr

Entree mit Live-Musik, Video, Lichtgestalten und -objekten

18.00 Uhr

Live-Show “LichtGestalten” mit Musik und Projektion

18.30 Uhr

Open Mike mit Musik und Projektion

19.00 Uhr

Ausklang mit Video, Lichtgestalten und –objekten

  20.00 Uhr

After Show Party in NOVILLA

Künstlerische Leitung: Liz Crossley / Martin Claus
Mit Philipp Artus, Michael Augustinski, Roswitha Baumeister, Sonja van Bergen, Julius Brauer, Daniel Eltinger, Mario Julio Faustino, Detlef Grobba, Antony Hequet, Carl-Ludwig Hübsch, Richard Koch, Oxana Mahnac, Uschi Marr, Gabriele Micale, Oliver Orthuber, Elke Richert, Matthias Schubert, Keike Twisselmann, Lisa Vanovitch, Claudia Virginia Vitari, Benjamin Weidekamp, Mesaoo Wrede u. a.
    Schirmherr: Bezirksbürgermeister Oliver Igel

Für kleinen Imbiss und heiße Getränke sorgt die Espressobar LaLü.

Die Reederei Riedel wird Künstlerinnen und Künstler vom Funkhaus Nalepastraße mit viel Licht zum Veranstaltungsplatz schippern.
Der Unternehmerkreis Schöneweide hat seine Unterstützung zugesagt. Künstlerinnen und Künstler aus anderen Berliner Stadtteilen werden sich beteiligen.

Das Projekt wird gefördert aus Mitteln des Lokalen Aktionsplans Schöneweide durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen & Jugend mit dem Programm „Toleranz fördern – Kompetenz stärken“ und durch die beteiligten Akteure. Mit freundlicher Unterstützung von KWB Kabelwerk GmbH, Espressobar LaLü, moving poets berlin, Schock Verlag, Fachbereich Kultur und Museum des Bezirksamtes Treptow-Köpenick, Jazzkeller 69 e.V.

Veranstalter: Werkstatt für Bildung und Begegnung in Berlin e.V.

 


Donnerstag 11. Dezember '14    Einlass: 20:00  Beginn: 20:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Berlin Jazz Composers Orchestra JayJayBeCe

„Wenn ein Ensemble mehr ist als die Summe der Akteure, dann ist oft ein Chef mit Führungsqualitäten im Spiel. Fetzige Bläsersätze und knackige Rhythmen fegen Big Band Vorurteile swingend beiseite.“
~ Der Tagesspiegel

jayjaybece

Das Berlin Jazz Composers Orchestra JayJayBeCe – ein etwas griffigeres Kürzel für JugendJazzBandCharlottenburg – wurde 1987 von Christof Griese an der Musikschule Charlottenburg, jetzt City West von Berlin gegründet.

Das einzigartige Konzept – junge MusikerInnen spielen ausschließlich Kompositionen Berliner Komponisten – führte zu Einladungen auf Festivals und zu Wettbewerben in Berlin, London-Lewisham, Norwich, Cardiff, Eindhoven, Kopenhagen, Leipzig, Nürnberg, Bingen, Dresden, Mexiko-Stadt, Stuttgart und Hoofddorp.

Bei der Bundesbegegnung „Jugend jazzt“ gewann JayJayBeCe 2010 als einzige Big Band gleich zwei Preise: den renommierten Skoda Jazz Preis (mit Dozenten eigener Wahl) und den Sonderpreis der Union Deutscher Jazzmusiker für die Interpretation eines zeitgenössischen Werkes.
2014″ in Stuttgart wurde der Förderpreis des Landes Baden-Württemberg gewonnen.
Beim Meer Jazz Festival in Hoofddorp Harlemermeer NL konnte JayJayBeCe den International Big Band Concours 2012 als „First Class First Prize Winner“ und 2013 als „Top Class First Prize Winner“ beenden.
Im Mai 2014 wurde die Bigband dort „Top Class Second Prize Winner“.

Seit 1998 tritt JayJayBeCe monatlich in der Konzertreihe des Jazzkeller 69 e.V. auf. Diese regelmäßigen Konzerte tragen wesentlich zu den Erfolgen der Band bei.

 

HOLZ:
Patrick Hamacher, Markus Mudrich – alto sax / Niko Zeidler, Laurenz Welten – tenor sax
Andres Reifgerst – bariton sax

BLECH:
Tobias Knebel, Lisa-Marleen Buchholz, Arvid Maier, Cynthia Bruhn – trumpets
Jan Ole Zabel, Garvin Brod, Laszlo Griese, Alina Steinhoff, Justine Thomsen – trombone

RHTYMUS:
Kenneth Berkel – piano / Eric Weniger – guitar / Arne Imig – bass / Johann Gottschling – drums

http://saxart.de/pages/jjbcpresse.html

 

 


Mittwoch 10. Dezember '14    Einlass: 20:00  Beginn: 20:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Matthias Tschopp Quartett plays Miró

Matthias TschoppMatthias Tschopp – barition sax
Yves Theiler – piano
Luca Sisera – bass
Stan Neufeld – drums

Eine schwarze Melodie zu gelben Akkorden, rote Klänge zu den Rhythmen von Pinselstrichen.
Der Baritonsaxophonist Matthias Tschopp vertont mit seinem neusten Projekt Bilder des katalanischen Malers Joan Miró (1893-1983).
Moderne Kunst gespielt als Jazz: kreativ, originell, farbig.

Mirós Werke werden während dem Konzert gezeigt und deren musikalische Umsetzung erklärt.
Dem Publikum erschließt sich so ein neuer Zugang zu zeitgenössischer Jazzmusik – durch Mirós Bilder können sie in eine Welt eintauchen, wo Farben, Figuren, Klänge und Imagination zusammenfinden.
Gewinner des Jazzpreis der Zürcher Kantonalbank 2014!
www.matthiastschopp.com

 


Freitag 5. Dezember '14    Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Johnny La Marama

johnny_laMaramaKalle Kalima – guitar, vocals
Chris Dahlgren – bass, vocals
Eric Schaefer – drums, vocals

Um Johnny La Marama zu verstehen, muss man ein wenig über die Geschichte des Gesamt- kunstwerkes wissen.
Ersonnen einst in der Romantik, ad absurdum geführt in der ersten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts, spukt es als Konzept noch immer durch die Walhalla der europäischen Kulturgeschichte.
Trifft es auf Querköpfe wie den Gitarristen Kalle Kalima, den Bassisten Chris Dahlgren und Schlagwerker Eric Schaefer, passiert etwas Sonderbares.
Dann kann aus dem Geiste global-urbaner Ironie eine Fantasie-Figur wie Johnny La Marama entspringen, die als Folie für haarsträubende, zuweilen urkomische Musik dient.
Denn dieser fiktionale Halbwelt-Loser ist der Nabel, um den sich die Klanganarchie desTrios dreht.

kallekalima.com

 


Dienstag 2. Dezember '14    Einlass: 20:00  Beginn: 20:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Aufsturz-Jam opening by Club Jazz Debakel

debakelHenrik Walsdorff – alto sax
Wanja Slavin – tenor & soprano sax
John Schröder – guitar
Peer Neumann – e-piano
Marpa Shold – bass
Aldtie Mann – drums, Percussion

Exzellent besetzt mit international ausstrahlenden Persönlichkeiten der Berliner Szene, gehen CLUB JAZZ DEBAKEL auf so manche Grenze ím rechten Winkel zu und sehen – den Horizont.  Immer wieder den Horizont. Mal ist er sichtbar, schimmert herüber aus den frühen Siebzigern, dann wieder ganz eigen verhüllt: Rein intuitive Passagen, das Unvollkommene in seiner seltsamen Schönheit belassend, und jene Happenings, die auf klaren Skizzen & Absprachen beruhen: Strategische Pläne. Angriffstaktiken. Geformte Energie.
http://clubjazzdebakel.de/

Hardbop /Jazzfunk / No Standards
Backline: e-piano, upright piano, bass amp, fender guitar amp, sonor drum set, 2 mics
Ende ca. 23:30 Uhr

Eintritt 5 € – Gilt als Getränkebon für Einsteiger bei Session

 



 

 

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