Archiv 2012

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Freitag 23. März 2012  -  Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Willi Kellers Trio & Gast

Willi Kellers – drums
Clayton Thomas – bass
Frank Paul Schubert – alto & soprano sax
Gast:
Matthias Mülller – trombone

Das Trio traf im Oktober 2007 auf Initiative des Jazzkeller 69 zum ersten Mal aufeinander.
Pulsbetonter Rhythmen, extravagannte wunderbare Melodien, Klangkaskaden einer intensiven Qualität, hervorragendes Zusammenspiel, Jazz unserer Zeit sensiblel im Zusammenspiel, mit kraftvollen Soli.

Willi Kellers ist seit über 30 Jahren im Bereich des Free Jazz und der Improvisierten Musik aktiv und arbeitete intensiv mit Keith Tippett, Julie Tippets, Peter Brötzmann, Charles Gayle und vielen anderen zusammen.
Der Saxophonist Frank Paul Schubert ist derzeit mit der Band GRID MESH (mit Andreas Willers, Johannes Bauer und ebenfalls mit Willi Kellers), mit dem Trio TAPETUM (mit Mike Majkowski und Yorgos Dimitriadis) und mit Musikern wie Matthias Müller, Olaf Rupp, Alexander von Schlippenbach etc. zu hören.
Clayton Thomas ist seit seinem Eintreffen in Berlin ein nicht mehr wegzudenkender Teil der Berliner Improvisationsszene. Er gründete das Splitter-Orchester und ist Mitglied der Formationen “Trio Aus”, “Astronomical Unit”, “Ames Room” etc..

Mit der zweiten Begegnung entstand eine CD und das Willi Kellers Trio.
Zur Präsentation der CD ist als Gast Matthias Müller eingeladen, einer der originellsten Posaunisten der Berliner Szene, der u.a. mit den Duos „Superimpose“ (mit Christian Marien), „Foils“ (mit Frank Paul Schubert) und den Trios „Trigger“, „RMF“ und „Astronomical Unit“ von sich hören macht.

 


 


Donnerstag 22. März 2012  -  Einlass: 20:00  Beginn: 20:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
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Berlin Jazz Composers Orchestra JayJayBeCe

Wenn ein Ensemble mehr ist als die Summe der Akteure, dann ist oft ein Chef mit Führungsqualitäten im Spiel.
Fetzige Bläsersätze und knackige Rhythmen fegen Big Band Vorurteile swingend beiseite.

jayjaybece

JayJayBeCe – ein etwas griffigeres Kürzel für JugendJazzBand Charlottenburg – wurde 1987 von Christof Griese an der Musikschule Charlottenburg gegründet.
Das einzigartige Konzept – junge MusikerInnen spielen ausschließlich Kompositionen Berliner Komponisten – führte zu Einladungen auf Festivals in Berlin, London – Lewisham, Norwich, Cardiff, Eindhoven, Kopenhagen, Leipzig und Nürnberg.
Die – teilweise mit Preisen versehenen – Kompositionen sind (nicht nur) für diese jungen MusikerInnen wahre Herausforderungen.
1992 gewann JayJayBeCe den 1. Preis beim Deutschen Orchesterwettbewerb in Goslar und 1995 den Studioprojekt Wettbewerb in Berlin (durch den die Produktion der CD Vol.III ermöglicht wurde).

Gewinner des Skoda- Sonderpreises für Jugend Bigbands 2010. Da die Juroren die modernen Eigenkompositionen beeindruckten wurde ein zweitätiger Workshop mit einem Dozenten eigener Wahl ausgelobt.
Mit ihrem Konzept errang das Orchester zusätzlich den Preis der Union Deutscher Jazzmusiker für ein zeitgenössisches Werk. www.skoda-kultur.de
Beim diesjährigen Berliner Orchestertreff am 17.9.2011 im FEZ Wuhlheide hat Jay Jay Be Ce den ersten Platz in der Kategorie E – Big Bands belegt und darf damit als Vertreter Berlins am Deutschen Orchesterwettbewerb 2012 im Mai in Hildesheim teilnehmen.

saxes
Nils Feldmann, Sophia Steilen, Patrick Hamacher – alto sax / Laurenz Welten, Anna Tsombanis – tenor sax / Andres Reifgerst – bariton sax
brass
Tobias Knebel, Lisa Buchholz, Frida Beck, Arvid Maier – trumpet
Jörg Marschall, Jan Ole Zabel – trombone / Justine Thomsen – bass trombone
rhythm
Jonathan Morgenstern – piano / Benedikt Schnitzler – guitar / Arne Imig – bassguitar / Leon Griese – drums
conductor
Christof Griese

 

 


Freitag 16. März 2012  -  Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
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Booklet

Joe Williamson – bass
Tobi Delius – reeds
Steve Haether – drums

In unserem Büchlein stehen lauter Songs, die wir im Laufe der Jahre gesammelt haben.
Aus eigener Hand, von Jazzgrößen wie Duke Ellington oder Herbie Nichols, von Freunden und Kollegen, aber auch vom Radio oder dem Kino.
In unseren Improvisationen tauchen diese Songs immer wieder auf, wobei wir nie wissen welche wann dran kommen, das ergibt sich immer im Moment.

Review Zeit online

 


Freitag 9. März 2012  -  Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
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Schlippenbach-Walsdorff-Quartett

Alexander von Schlippenbach – piano
Henrik Walsdorff – tenor sax
Antonio Borghini – bass
Christian Lillinger- drums

“Es geht um die Positionierung im Hier und Jetzt, um emotionale Wahrheit, um ein Vordringen zum Kern ohne geborgte Krücken, um die risikovolle Schatzsuche im Immer-noch-Neuland.
Es geht um vollständig individuierte Musik, um die eigene Ausformung des Ererbten. „Die Saat geht auf“, beschrieb diese Generationsübergabe Free Jazz-Pionier Alexander von Schlippenbach.
Und es ist kein Zufall, dass er das auf eine Band bezog, in der Henrik Walsdorff spielt.”
~ Ulrich Steinmetzger,  Liner notes zur CD “Henrik Walsdorf Trio” JAZZWERKSTATT

 

 

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Donnerstag 8. März 2012  -  Einlass: 20:00  Beginn: 20:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
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The Nu Band

Joe Fonda – bass
Lou Grassi – drums
Roy Campbell- trumpet
Mark Whitecage – altosax

The Nu Band ist ein Organismus, der den gemeinsamen Atem gefunden hat. Gut grundiert durch den warmen “walking bass” von Joe Fonda trabt die Band seit elf Jahren locker daher.
Sie hat ihre eigene Sprache entwickelt. Alle steuern Kompositionen bei, und bei jeder ist zu spüren, dass die Mitspielenden als “Stimmen” mitgedacht sind.
Roy Campbell Jr. und Mark Whitecage treffen sich zum sensiblen Zwiegespräch und lassen mit Trompete und Altsaxofon die Grenzen hinter sich um sich mit Flügelhorn und Klarinette in filigranen Klangarchitekturen zu begegnen. Ihre Musik ist ein dreidimensionaler Raum, dessen Ecken Lou Grassi mit präzisen, entspannt gesetzten Akzenten auf Trommeln und Cymbals definiert.”
taktlos Festival

 


Freitag 2. März 2012  -  Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
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Heliocentric Conterblast

Nikolaus Neuser – trumpet
Kathrin Lemke – altosax
Dirk Steglich – flute, tenorsax
Andreas Dormann – baritonesax
Gerhard Gschlössl – tuba
Uri Gincel – piano, space-keys
Mike Majkowski- bass
Philipp Bernhardt – drums

Herman “Sonny” Blount ist den meisten wohl besser bekannt unter dem Namen Sun Ra.
Irgendwann aus dem All auf die Erde gelangt (Herkunftsort: Saturn), schuf er mit seinem Arkestra einzigartige, intergalaktische Werke.
Diesen widmet sich die achtköpfige Band Heliocentric Counterblast (Herkunftsort: Berlin).
Sie fand vor anderthalb Jahren zusammen und hat inzwischen ihren eigenen Cosmic-Jazz-Sound entwickelt. 2010 erhielt sie eine Förderung vom Berliner Senat. Jetzt erscheint bei Enja die erste CD:  “Yellowbird”.

Wie formulierte es  Sun Ra schon sehr zutreffend? “Wir müssen eine Musik machen, die schädlichen Schwingungen von anderen Planeten widersteht.” So sei es.

Kathrin Lemke

 


Freitag 24. Februar 2012  -  Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
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WorldService Project meet Schulbus

Tim Ower – saxes
Raphael Clarkson – trombone
Dave Morecroft – piano, keyboards
Conor Chaplin – bass
Neil Blandford – drums

Die preisgekrönten Punk Jazz Innovatoren des „WorldService Project“ (WSP) haben Großbritannien 2011 im Sturm erobert und schicken sich an, das selbe in diesem Jahr mit Ihrer neuen CD in ganz Europa zu tun.
Nach Konzerten in Paris, Oslo, Lyon und beim London Jazz Festival führt sie Ihr Project „match&fuse“ nun nach Berlin.
Gegründet vom Pianisten und Komponisten Dave Morecroft arbeitet die Musik von WSP  mit dunklen, erdig intensiven Passagen, die sich durch kräftige Dissonanzen winden und in komplexen Rhythmen und extremen Dynamiken verarbeitet
anderen Momenten findet man musikalische Ursprünge in der klassischen Musik des 20. Jahrhunderts, jedoch geschichtet über ungestüme Grooves, die eher dem Bereich des Heavy Rock entstammen.
Alles in Allem kann man sich einen jeder-gegen-jeden Ringkampf zwischen Frank Zappa, Weather Report, Igor Stravinsky und Meshuggah vorstellen und trifft damit aber natürlich nur zu einem kleinen Teil die enorme musikalisch-stilistische Vielfalt dieser aufstrebenden britischen Band.
www.myspace.com/worldserviceproject

 

Hannes Buder – guitar
Robert Menzel – saxes
Hannes Lingens – drums

Der Sound des Trios widersetzt sich der Logik konventioneller Rock- oder Jazz-Songs.
Die von Downtown Jazz, Post Pop, Avantgarde und klassischer Musik inspirierten Kompositionen dienen als Grundlage für die experimentelle und improvisatorische Arbeitsweise der Band.
Das Resultat dieser Einflüsse und der gemeinsamen Arbeit der Band ist eine reiche Klangwelt emotional-assoziativer Musik.
www.myspace.com/schulbus

 


Sonntag 19. Februar 2012  -  Einlass: 20:00  Beginn: 20:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
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Berlin Art Orchestra

Komposition & Leitung: Benjamin Weidekamp

IndependedEntertainmentGrooveJazz in Kooperation von dem BAO und dem Benjamin Weidekamp Quartett feat.: Judith & Manon!

Gesang:
Judith Stößenreuter, Manon Kahle
Holz:
Kati Brian – alto sax
Florian Trübsbach – alto sax/ picoloflute/ oboe
Pilipp Gropper – tenor sax
Ulrich Kempendorff – tenor sax / clarinet/ flute
Benjamin Weidekamp – alto sax/ clarinet/bass clarinet
Blech:
Benjamin Brown, Martin Auer, Florian Menzel, Ritsche Koch – trumpet
Simon Harrer, Matthias Müller, Gerhard Gschlössl – trombone
Jan Schreiner – bass trombone, tuba
Rhythmus:
Stefan Schultze – piano
Ronny Graupe – guitar
Oli Potratz – bass
Daniel Schröteler, Christian Marien – drums

Marie Theres Hertel – viola

Für das fünfte Konzert der Reihe “Berlin Art Orchestra invites…” wird der Komponist und Saxophonist Benjamin Weidekamp seine Kompositionen mit dem  Berlin Art Orchestra realisieren. Als Gäste werden diesmal der Schlagzeuger Christian Marien und die Sängerinnen Manon Kahle und Judith Strössenreuter begrüßt.
“Benjamin Weidekamp hat einen leichten, aber nadelscharfen Ton und neigt dazu, seinen Linien den ein oder anderen Viertelton hinzuzufügen. Die Kompositionen: rauher, punkiger Stoff, die Arrangements brutal clever und das Gesamtergebnis macht soviel Spaß, dass man sich danach mit einer Aspirin erst einmal hinlegen muss.” (Cadence Magazine, New York)
Weidekamp war kreativer Kopf der Bands “Olaf Ton” und “Stereo Lisa”, spielte mit Anthony Braxton und Frank Gratkowski und BikBentBraam, arbeitete mit Robert Wilson und spielte in dessen Inszenierung der Dreigroschenoper auf der ganzen Welt Gastspiele. Er inszenierte für die Schaubühne in Berlin und das Jazzfestival Frankfurt im Auftrag des hr.

Das Berlin Art Orchestra hat nach seiner Gründung im Sommer 2010 Konzerte mit so namhaften Gastkomponisten wie Niels Klein, David Grottschreiber, Vladimir Nikolov, Stefan Schultze und Johannes Lauer zusammengearbeitet. Das BAO featured in dieser Konzertreihe fünf Berliner oder hier ansässige Musiker, die zu den spannendsten Komponisten und Interpreten im deutschen und Berliner Jazz zählen. Gebhard Ullmann, Matthias Schubert, Niki Thärichen, Kalle Kalima und Benjamin Weidekamp werden entweder neue Musik für das BAO schreiben oder bereits bestehende Programme mit dem BAO einstudieren, die bisher noch nicht in Berlin zu hören waren. Das Line Up der Band vereint einige der interessantesten Mitglieder der jungen Berliner Szene, die sich bisher vor allem als Solisten und kreative Individualisten einen Namen gemacht haben. Hier lassen sie als Kollektiv einen spannenden Klangkörper entstehen, der viele Big Band-Klischees über den Haufen wirft und den es so in Berlin noch nicht gegeben hat.

www.berlinartorchestra.de

 


Freitag 17. Februar 2012  -  Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
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David Haney Berlin Quartett

David Haney – piano
Axel Dörner – trumpet
Meinrad Kneer – bass
Andreas Pichler – drums  

Der aus Portland/ USA stammende Pianist und Komponist David Haney ist meist im Umfeld namhafter amerikanischer Musiker der freien Szene zu finden, wie etwa Julian Priester, Andrew Cyrille, Roswell Rudd, John Tchicai und Buell Neidlinger.
In Europa findet man ihn in Besetzungen um Han Bennink, Wolter Wierbos und Johannes Bauer.
Zusammen mit dem Kontrabassisten und Neu-Berliner Meinrad Kneer, mit dem er in den letzten Jahren in den Niederlanden auftrat, hat er für dieses Konzert ein Quartett der Extraklasse zusammengestellt.
Über den Berliner Trompeter und international renommierten Spitzenimprovisator Axel Dörner muss an dieser Stelle nichts mehr gesagt werden.
Das Quartett vervollständigt Andreas Pichler, der inzwischen auf eine langjährige Zusammenarbeit mit Wolfgang Muthspiel in dessen Trio zurückblicken kann, sich hier in Berlin aber der freien Musik verschrieben hat.
Mit diesen zwei Gästen, haben die zwei Initiatoren ebenbürtige Mitmusiker gefunden. Spannung garantiert!

haneydavid.tripod.com
www.meinradkneer.eu
Axel Dörner
www.myspace.com/andreaspichler

 


Donnerstag 16. Februar 2012  -  Einlass: 20:00  Beginn: 20:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
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Berlin Jazz Composers Orchestra JayJayBeCe

Wenn ein Ensemble mehr ist als die Summe der Akteure, dann ist oft ein Chef mit Führungsqualitäten im Spiel.
Fetzige Bläsersätze und knackige Rhythmen fegen Big Band Vorurteile swingend beiseite.

jayjaybece

JayJayBeCe – ein etwas griffigeres Kürzel für JugendJazzBand Charlottenburg – wurde 1987 von Christof Griese an der Musikschule Charlottenburg gegründet.
Das einzigartige Konzept – junge MusikerInnen spielen ausschließlich Kompositionen Berliner Komponisten – führte zu Einladungen auf Festivals in Berlin, London – Lewisham, Norwich, Cardiff, Eindhoven, Kopenhagen, Leipzig und Nürnberg.
Die – teilweise mit Preisen versehenen – Kompositionen sind (nicht nur) für diese jungen MusikerInnen wahre Herausforderungen.
1992 gewann JayJayBeCe den 1. Preis beim Deutschen Orchesterwettbewerb in Goslar und 1995 den Studioprojekt Wettbewerb in Berlin (durch den die Produktion der CD Vol.III ermöglicht wurde).

Gewinner des Skoda- Sonderpreises für Jugend Bigbands 2010. Da die Juroren die modernen Eigenkompositionen beeindruckten wurde ein zweitätiger Workshop mit einem Dozenten eigener Wahl ausgelobt.
Mit ihrem Konzept errang das Orchester zusätzlich den Preis der Union Deutscher Jazzmusiker für ein zeitgenössisches Werk. www.skoda-kultur.de
Beim diesjährigen Berliner Orchestertreff am 17.9.2011 im FEZ Wuhlheide hat Jay Jay Be Ce den ersten Platz in der Kategorie E – Big Bands belegt und darf damit als Vertreter Berlins am Deutschen Orchesterwettbewerb 2012 im Mai in Hildesheim teilnehmen.

saxes
Nils Feldmann, Sophia Steilen – alto sax / Laurenz Welten, Anna Tsombanis – tenor sax / Andres Reifgerst – bariton sax
brass
Tobias Knebel, Lisa Buchholz, Frida Beck, Arvid Maier – trumpet
Jörg Marschall, Jan Ole Zabel – trombone / Justine Thomsen – bass trombone
rhythm
Jonathan Morgenstern – piano / Johannes Jungnickel – guitar / Jakob Heyer – bassguitar / Leon Griese – drums
conductor
Christof Griese

 

 


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