jazzkeller 69 e.V.

Samstag 20. August '11  - jazzkeller 69 präsentiert - 19 Uhr:
Open Air Bühne Lohmühlenstraße / Ecke Kiefholzstraße
Jazz an der Lohmühle


Gustav wie Gasthof Quartett


Benjamin Weidekamp – alto sax, clarinet, bassclarinet
Uli Kempendorff – tenor sax, clarinet
Ronny Graupe – guitar
Christian Marien – drums

Urbane Groove Musik mit einer Prise Viertelton.
Das Gustav wie Gasthof Quartett ist eine neue Band um Benjamin Weidekamp, den kreativen Kopf von Bands wie OLAF TON oder Stereo Lisa.
Das Quartett eröffnet mit seiner frischen Herangehensweise und einer humorvollen Note einen spannenden und unterhaltsamen Zugang zum zeitgenössischen Jazz.
Die Kompositionen basieren zum Großteil auf den Namen der Bandmitglieder beziehungsweise deren Übersetzung ins Morsealphabet.
http://stereolisa.de

 

 

Uli Kempendorff Quartett

Uli Kempendorff – tenorsax, clarinet
Ronny Graupe – guitar
Marc Muellbauer – bass
Oliver Steidle – drums

„Der Berliner Saxophonist Uli Kempendorff fegt mit seiner Band alle Mauern zwischen Tradition und Avantgarde hinweg.
Gerade dieses Gefühl von Undefinierbarkeit im besten Sinne macht die besondere Qualität der neuen Berliner Jazz Szene aus.
Ein kosmopolitisches Idiom, das einen lebendigen Kontrapunkt zur merkantilen Globalisierung setzt.
Diese Musik bedarf nicht vieler Worte zur Beschreibung. Sie soll einfach nur so viel wie möglich gehört werden.“
~ Wolf Kampmann, Jazzthetik
www.ulikempendorff.de

 

 

KöcomabE

Rudi Mahall – bassclarinet
Gabriel Coburger – reeds
Detlev Beyer – bass
Heinrich Köbbeling – drums

Jeder Ton, jedes Geräusch erscheint als Repräsentant eines geheimnisvollen, inneren Grundes.
Durch die enge Verzahnung der vier Musiker entsteht ein endloser Flow an Energie und Emotion, durch einen variationsreichen Bandsound zusätzlich bereichert. Und den braucht es auch.

Hier wird auf eine ganz und gar wundersame Reise gegangen, eine Alice-im-Wunderland-Fahrt durch die Hallen postmodernen Schwermetalljazzes, voller Windungen und Wendungen um brackige Resttröpfchen vergangener Bebopfreuden herum, mit bizarr-schönen Blüten dekoriert, die kein Herz unberührt lassen.
Die ungeheure emotionale Dichte und Intensität der Band hat live schon 22-jährige Nichtjazzhörer dahinsinken lassen.
Und dass Termini wie Avantgarde oder Jazz hinfällig werden und demutsvoll das Knie beugen müssen vor der Kraft der Konzentration, wird hier offenkundig.
Denn wenn es eine Zukunft für das gibt, was wir tradiert Jazz nennen, dann auch mit diesem Quartett.
http://de.wikipedia.org/wiki/Rudi_Mahall
www.gabrielcoburger.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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