jazzkeller 69 e.V.

Samstag 24. Juli '10  - jazzkeller 69 präsentiert - 19 Uhr:
Open Air Bühne Lohmühlenstraße / Ecke Kiefholzstraße
Jazz an der Lohmühle


Blonde Zeros


Massimiliano Sorrentini – blonde drums, other zeros
Danilo Gallo – bass, other zeros
feat.:
Giorgio Pacorig – blonde keyboard

Blonde Zeros – God Fried Finger
Reinvent jazz from new aestethics is not an issue anymore.

Danilo Gallo and Max Sorrentini’s God Fried Finger is a bright manifesto of this finding poetics, an assertion of re-compositional wisdom that ends up bringing the common instrumental functions into question.
Blonde Zeros are a bass and a drumset that generate carrier structures, making themselves a story that doesn’t depend on further musical layers.
Layers that, nevertheless, are there, and valuable: Giorgio Pacorig’s visionary keyboards, Piero Bittolo Bon’s urgent alto sax, Maria Vicentini’s excellent strings, Laura Copiello’s voice, Danilo Gallo’s poly-instrumentalism.
Recorded by Blaž Celarec in the snow of Ljubljana, this music shines brightly in Enrico Terragnoli’s wonderful mix and post-production.
~ Giorgio Signoretti

www.elgallorojorecords.com

 

 

New Manfred Schulze Formation

Uli Kempendorff – tenor sax, flute 
Christian Weidner –  alto sax
Nikolaus Leistle – baritone sax
Martin Klingeberg – trumpet
Gerhard Gschlössl – trombone 
John Schröder – guitar 
Martin Klein – bassKay Lübke – drums
Stefan Bleier – composition, arrangments

Der Jazzkeller 69 bemüht sich, den stilbildenden Komponisten, Basssaxophonisten und Klarinettisten Manfred Schulze in Erinnerung zu halten. Mit seinen Kompositionen entwickelte er Modelle, Jazzmusik mit europäischer Intensionen zu spielen und sich von der Nachahmung des amerikanischen Jazz zu emanzipieren. Er hatte damit wesentlichen Einfluss auf die Entwicklung des Jazz in der DDR. Die fehlende Reisefreiheit verhinderte seine internationale Anerkennung. Seit dem Fall der Mauer ist Manfred Schulze zunehmend erkrankt und kann nicht mehr spielen.
Die Manfred Schulze Formation spielte in den 70er Jahren zum Tanz. Schulzes Kompositionen sind eine höchst eigenwillige Antwort auf „Blood Sweat & Tears“.
„In dieser Spielweise steckt vieles was ich als amerikanische Musik empfinde und sonst zu vermeiden suche. Oft haben wir aber auch Stücke gespielt, die der Konzeption des „Bläserquintetts“ entsprachen. Leider wurden immer die anderen beklatscht.“ Manfred Schulze 1977
Der Komponist Stephan Bleier hat Original-Materialien Manfred Schulzes mit eigenen Sichtweisen für die New Manfred Schulze Formation verknüpft.

www.manfred-schulze.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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