Archiv 2010

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Montag 28. Juni 2010


Škoda Jazz Preis 2010 für JayJayBeCe

SMS an Jazzkeller 69, 27.6. -  15.08: Wir haben den Sonderpreis für die Interpretation zeitgenössischer Werke in Verbindung mit einem zweitätigen von Škoda gesponserten Workshop mit einem Dozenten eigener Wahl gewonnen. Dieser Preis wurde spontan gestiftet, da die Jury Probleme hatte uns angemessen zu prämieren. LG Christof Griese

Bericht von Jugend jazzt für Jazzorchester mit dem Skoda Jazzpreis 2010

Einen vierten Skoda-Preis mit einem Workshop stiftete Sponsor Skoda dem Berlin Jazz Composers Orchestra “Jay Jay Be Ce”, das die Juroren mit modernen Eigenkompositionen bestach und mit diesem Konzept zusätzlich den Preis der Union Deutscher Jazzmusiker für ein zeitgenössisches Werk errang.

Letztlich errang „The Yellow Tone Orchestra“ aus Rheinland-Pfalz den von Skoda ausgelobten Peter-Herbolzheimer-Preis.
Till Brönner wird die jungen Musiker in einem Workshop mit Abschlusskonzert coachen. Ebenfalls unter seine Fittiche nimmt Brönner die Bigband aus dem niedersächsischen Berenbostel, die die Jury mit dem Till-Brönner-Preis bedachte, während sich die „Swing Kids“ des Kant-Gymnasiums aus Hessen auf eine Betreuung durch den Sänger und Bigband-Leiter Tom Gaebel freuen dürfen.

Den ganzen Bericht gibts hier zum lesen!

 


Samstag 26. Juni 2010  - jazzkeller 69 präsentiert - 19 Uhr:
Open Air Bühne Lohmühlenstraße / Ecke Kiefholzstraße
Jazz an der Lohmühle


Hub Hildenbrand Trio

Hub Hildenbrand – guitar, composition
Dirk Strakhof – bass
Denis Stilke – drums, percussion

“Auch wenn Hildenbrand durchaus in der Lage ist, virtuos zu spielen, stellt er sein Können stets in den Dienst der Melodie und der Intuition.
Hildenbrand lässt den Moment in der Musik.
Dass diese Musik den Perfektionismus stets auf Armlänge hält, macht sie sympathisch, im besten Sinne menschlich und hebt sie meilenweit über das Phrasengedudel des hauptstädtischen Jazz.
Man konnte sogar so weit gehen und behaupten, mit seiner Fokussierung auf die Intuition bringe Hildenbrand den Jazz zurück in den Jazz.“
Ralf Bei der Kellen

www.hubhildenbrandtrio.com

  

Pospaghemme

Beppe Scardino – baritone sax, other things
FedericoScettri – drums, other things

Baritonsaxophon und Schlagzeug. Banjo und Mundharmonika.
Ein Duo ohne Grenzen, das mit absurder Logik, die meist scheinheiligen Tabus der Hörer verletzt.
Das Duo tanzt zwischen den Scherben zum Rhythmus einer perfekten Filmmusik für “Empty 2000″.

El Gallo Rojo (Italien)
www.myspace.com/pospaghemme

 

Rowk

Ronny Graupe – guitar
Kalle Kalima – guitar 
Wanja Slavin – saxophon
Oli Steidle – drums

„Die Band wurde 2008 in Berlin gegründet und besteht aus zwei Gitarren, Saxophon und Schlagzeug.
Es gibt keinen Bass. Aber wie gesagt: Zwei Gitarren. Zusammen mit Saxophon und Schlagzeug.
Wie soll man diese Musik beschreiben?
Es wird improvisiert. Es werden Themen gespielt. Eigenkompositionen der Mitglieder.
Was ist das für ein Stil?
Es wird sich aus verschiedenen Stilen der Jazztradition und unterschiedlicher moderner Musiken bedient.
Bleibt jedem selbst überlassen, dies zu benennen.“
Ronny Graupe

 


Samstag 12. Juni 2010  - jazzkeller 69 präsentiert - 19 Uhr:
Open Air Bühne Lohmühlenstraße / Ecke Kiefholzstraße
Jazz an der Lohmühle


Wurzel aus C

Rudi Mahall – bassclarinet
Zoran Terzic – piano
Dejan Terzic – drums

Das Revival
Anfang der 90er bildete sich in Nürnberg um den Bassklarinetisten Rudi Mahall, den Pianisten Zoran Terzic und den Schlagzeuger Dejan Terzic die Formation ‘Wurzel aus c’, seinerzeit mit einer Version von Robert Palmers ‘Johnny & Mary’ auf der inzwischen legendären gleichnamigen CD-Einspielung mit Indie-Pop-Bands wie Notwist u.a. vertreten.

Das Konzept bestand in der produktiven Alterierung bzw. jazz-unartigen ‘Verbesserung’ von Pop Musik, die als solche mit Vorsatz und aus höherem Beweggrund unkenntlich gemacht wurde.

Inzwischen sind die Musiker ihre Wege gegangen, wie es so schön heißt.
Diese Wege führen nun nach Jahren schnurstracks in ein Revival, eine Wiedererweckung der Gründungsidee.
Zu verantworten haben dies einige Fans, die letztes Jahr während einer Tour wiederholt auf die CD-Einspielung zu sprechen kamen und darauf drängten, das Projekt unter ähnlichen Vorzeichen und mit neuem Elan wiederzubeleben.

 

PHILM

Philipp Gropper – saxofone
John Schröder – piano, rhodes
Andi Lang – bass
Oli Steidle – drums

 

Der Saxophonist Phillipp Gropper ist in Berlin geboren, hat hier studiert und kennt die Szene bestens.
Er spielt u.a. im Wanja Slavin Quartett, mit Fusk, im Mads La Cour Quintett und Pierre Borell Septett.
Am bekanntesten dürfte das Trio Hyperactiv Kid geworden sein.
In den vergangenen Monaten schrieb Gropper Musik für sein eigenes Projekt.

Bei PHILM sollen parallel existierende musikalisch Realitäten miteinander verknüpft werden.
Prägend für den Sound ist aber die Tatsache, dass vier Charaktere aufeinander treffen.

 


Samstag 5. Juni 2010    14 - 17 Uhr
Open Air Bühne Lohmühlenstraße / Ecke Kiefholzstraße


Poesiefestival 2010: Poets corner

Waschinsky-DeliusEs lesen:
Jinn Pogy, Milo Momm, Kathrin Heinau, Oye Erdogan, Sergej Sturz, Björn Schäfer, Tom Schulz, Julia Trompeter, Dmitri Dragilew, Odile Kennel
(Kurator Johann Reißer)

Musik: 
Ibrahim Baba Dango – talking drums, vocal / Paul Schwingenschlögl – trumpet

 



 

 

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