jazzkeller 69 e.V.

Samstag 6. Juni '09  - jazzkeller 69 präsentiert - 19 Uhr:
Open Air Bühne Lohmühlenstraße / Ecke Kiefholzstraße
Jazz an der Lohmühle


Diop – Kellers – Jörgensmann


willi kellersTheo Jörgensmann – clarinet
Abdourahmane Diop –  percussion, vocal s
Willi Kellers – drums, vocals

Zwei Urströme der Musik: Rhythmus & Improvisation, ein Jazz­Kosmos voller Anarchie und  Zügellosigkeit.

wikipedia.org/wiki/Theo Jörgensmann
www.myspace.com/abdourahmanediop

 

 

Baby Bonk

Martin Klingeberg –  trumpet, tenor horn, electronic, lead­vocals
Kalle Kalima – guitar, vocals
Michael Griener  drums, vocals

baby bonkSka als Auftakt, aber nur im Vorbeidreschen.
Eine Portion Hardrock, dann gibt’s die Entfesselung nebst kleinem Bluesriff und martialischem Geschrei, die Trompete hampelt neben der Gitarre her und schließlich verkündet die Band süffisant, dass sie den Hörer rocken, jazzen und bonken werde.

Und das betreibt Baby Bonk knapp eine Stunde lang mit großem Wumms und Witz, hohem Können und höchster Energie.
In der Besetzung Bläser, Gitarre und Schlagzeug heckt das Trio spannende Titel aus, nicht nur wenn es ums Improvisieren geht ­wie lässig sie sich in einen Groove a la Second Line begeben und einem im Handumdrehen Bop oder Beefheart um die Ohren hauen, das hat was.
Südafrikanische Melodielinien, fetter Funk mit Seventies­WahWah, zappaeske Rhythmuswechsel, flegeliger Punk ­Martin Klingeberg, Kalle Kalima und Michael Griener machen bei ihren Exkursionen vor nichts Halt, sie surfen querbeet, und das mit vollem Bewusstsein.
Alle drei Musiker singen auch offensichtlich mit großem Vergnügen und viel Sinn für Blödsinn. Die Inhalte ihrer Songs sind auch deshalb witzig, weil sie bestens auf die dargebotene Musik zugeschnitten sind.
[ Uli Lemke, JazzThing 11+12/08 ]

www.myspace.com/babybonk

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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