jazzkeller 69 e.V.

Freitag 6. Februar '09 - jazzkeller 69 stellt vor - 21 Uhr:
Kulturhaus-Mitte   (Salon) [Auguststr. 21]


bauer – delius – kaufmann


achim kaufmannJohannes Bauer – trombone
Toby Delius – reeds
Achim Kaufmann – piano

„Wenn Anton Webern Bebop komponiert hätte, könnte es so geklungen haben.“ Christian Carey, Splendid Magazine

Achim Kaufmann arbeitet als Pianist, Komponist und Improvisator.
Er lebt in Amsterdam, davor (bis ’96) lange Zeit in Köln. 2001 erhielt er den SWR-Jazzpreis.
Zu seinen eigenen Projekten zählen mehrere Gruppen mit dem Klarinettisten/Saxophonisten Michael Moore (gueuledeloup quartet und Trio Kamosc), ein Trio mit Frank Gratkowski und Wilbert de Joode und (gelegentlich) ein Klaviertrio mit Wilbert de Joode und Han Bennink. Er spielt(e) außerdem Konzerte oder machte CDs mit Jim Black, Mark Helias, Dylan van der Schyff, Peggy Lee, John Hollenbeck, Felicity Provan, Michael Vatcher, Chris Speed, George Lewis, Mark Dresser, Matthias Schubert, Wolter Wierbos, Gerry Hemingway, Tobias Delius, Paul Lovens, Thomas Lehn, Joost Buis Astronotes, Maartje ten Hoorn „Playstation 6“, Gerd Dudek, Lê Quan Ninh, Lori Freedman, Fred Lonberg-Holm, Tristan Honsinger, Paul Rutherford, Steve Swallow, Tomász Stanko, Al Foster und zahlreichen anderen.

weitere Konzerte in Berlin
05.Feb.09 – 21:00, b Flat w/Frank Gratkowski, Clayton Thomas, Christian Lillinger
11.Feb.09 – 21:00, b Flat w/Oliver Steidle
15.Feb.09 – 20:00, Berlin-Kreuzberg, Exploratorium: Kaufmann/Gratkowski/de Joode

„Achim Kaufmann gehört mit seinem sensitiven Spiel und seinem freitonal forschenden Klangsinn zu den interessantesten europäischen Jazzpianisten, die der improvisierten Musik in Westeuropa neue Impulse geben.“ Achim Hebgen, Laudatio SWR-Jazzpreis

„Von Anfang an werden wir mitgerissen von der Dynamik, der Kraft, Kohärenz und Virtuosität der Musik des deutschen Pianisten Achim Kaufmann. Hervorragend gemacht und gespielt, kraftvoll und federnd, pendelt diese Musik mit höchster Geschicklichkeit zwischen den Extremen…“
Jean Buzelin, Jazzman (F), Besprechung double exposure (2000)

„Erfrischend, weil stilistisch schwer einzuordnen(…) – Kaufmanns Spiel ist flüssig, beweglich, von einer lockeren und nuancierten Pianistik, die einer klassischen Ausbildung und der Tradition der Klavieretüde vieles verdankt (Debussy und Ligeti).
Seine Version von 2300 Skiddoo  ist ein echtes Highlight (und offenbart eine profunde Kenntnis von Monk, Misha, aber auch Messiaen) – aber nur eins von vielen auf dieser CD.“
Dan Warburton, Paris Transatlantic magazine

www.achimkaufmann.com

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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